Musik

    Musik-Empfehlungen / Lieblingsbands

  • Slipknot: “Moderner” Metal - hart und brachial ;o) “Besondere Merkmale der Band sind ihre meist sehr aggressiven Texte und das Tragen von Masken und einheitlichen Overalls” (Zitat aus Wikipedia).
  • Metallica: Mit 15 (das war 1987) hörte/sah ich bei MTV mit “Seek & Destroy” meinen ersten “richtigen” Metal-Song. Ab diesem Zeitpunkt war ich Metallica-Fan. Das schwächte sich mit dem Erscheinen von Load/Reload und in der Folgezeit allerdings ziemlich ab. Ehrlich gesagt fand ich dann “St. Anger” schon mal wieder gar nicht so schlecht (trotz der miesen Produktion). “Death Magnetic” ist für mich eher eine positive Überraschung und das beste Metallica-Album seit 1991.
  • System Of A Down: ... lassen es krachen! Temperamentvoller “Post-everything”-Metal aus Los Angeles mit Wurzeln aus Armenien, die sich auch in den Harmonien und in der Melodieführung z.T. wiederfinden. Lange gab es nicht viel Interessantes aus dem Metal-Lager, aber durch SOAD bin ich wieder einmal auf den Geschmack gekommen.
  • Three (oder auch “3 ”): 3 machen so eine Art psychedelischer Progressiv-Pop-Rock mit einigen Abstechern in die Metal-Gefilde.
  • Paul Gilbert: Ehemaliger Gitarrist von Mr. Big und Racer X. Paul ist mein absoluter Lieblingsmusiker. Seine Solo-Platten bestehen überwiegend aus straight-forward Rocknummern, die z.T. sehr eingängig und öfters mit Pauls etwas eigenwilligem Humor und mit reichlich Gitarrengefrickel versehen sind. Abgesehen von einigen Exkursen in die akkustische Klassik (Bach-Interpretationen usw.) rockt das Ganze ohne Ende!!! Habe seit langem keine Musik mehr gefunden, die mir so viel Spaß macht (auch wenn’s nicht wirklich innovativ ist, aber jedenfalls wird’s nie langweilig).
  • Dream Theater: “Progressive Metal” mit z. T. recht komplexen Instrumental-Parts. Nachdem die vorletzte CD “Train of Thought” deutlich heavier als die Vorgänger ausgefallen war (vergleichbar mit “Awake” von 1994 - mir hat diese Wendung gut gefallen...), ist die neue CD wieder etwas heterogener und insgesamt weniger heftig.
    Nebenprojekte der Bandmitglieder sind u.a. Liquid Tension Experiment, PlatypusOSI und Transatlantic.
    Vergleichbare Bands: Pain of Salvation, Vanden Plas
  • King's X: melodiöser Progressiv-Rock mit einigen Grunge-Elementen. Leider (noch) ziemlich unbekannt, aber sehr zu empfehlen. Wem die neueren, etwas experimentellen CDs nicht so zusagen, dem kann ich “Dogman” als Einstieg empfehlen (meine persönliche Lieblings-CD von King’s X).
    Nebenrpojekte: Platypus, Jughead, Jelly Jam, Poundhound, Supershine.
    Als King's X Fan sollte man sich auch Ty Tabor’s Solo CD “Safety” anhören!
  • Incubus: abwechslungsreicher Alternative Rock. Läuft / lief sogar ab und zu mal im Radio (z. B. “Love Hurts” und “Are you in?”).
  • Pendikel: Anscheinend (leider) recht unbekannte deutsche Indie-Rock-Band mit kreativen Kompositionen / Taktwechseln / Harmonien und wirklich recht abgefahrenen Texten. Ideale Empfehlung, wenn man mal das Nicht-Alltägliche im Rock-Umfeld sucht. Siehe auch Kritik beim Schallplattenmann. Oder einfach mal kaufen.
  • 311: Eine handfeste Mischung aus Funk und Crossover mit melodiösem Gesang sowie Rap- und Ska-Elementen. Groovt einfach ohne Ende :o)
  • Spin Doctors: irgendwie “Fun-orientierter” Groove-Rock, größter Hit: “Two Princes”, momentan eher untergetaucht...
  • Jamiroquai: Retro-Funk-Pop - mittlerweile ja recht bekannt... Die neueren CDs finde ich allerdings nicht mehr ganz so aufregend. Anscheinend setzt JK inzwischen mehr auf interessante Sounds als auf eingängige Kompositionen.
  • und alles, was Groove hat ;o)